So streichen Sie Ihre Holztüren – die 4 besten Tipps vom Profi

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Sind Sie auf der Suche nach einem guten Ratgeber oder brauchen Sie eine Anleitung, weil Sie Ihre Holztüren selbst streichen oder beizen wollen? Wenn Sie nicht wissen, welche Schritte Sie nacheinander einleiten, kann es lange dauern. Außerdem lassen die Ergebnisse zu wünschen übrig. Machen Sie es wie ein Profi und folgen Sie folgenden Tipps für ein gutes Ergebnis. So können Sie nicht nur die Farben zur Geltung bringen, sondern auch Ihre eigenen vier Wände zum Erstrahlen bringen. Starten Sie Ihr kleines Wochenendprojekt mit den besten Tipps.

1. Die richtige Farbe

Holz kann sehr individuell sein, deshalb sollten Sie sich Zeit nehmen, um die perfekte Farbe zu wählen. Wenn möglich, sollten Sie einige Farbenproben aus dem Baumarkt mit nach Hause nehmen und testen. Alternativ können Sie auch die Wand damit vergleichen. So haben Sie eine bessere Vorstellung davon, wie die Sache am Ende aussehen kann.

Fassen Sie die gesamte Umgebung ins Auge und nicht nur die Türe, um ein schönes Gesamtbild beim Streichen Ihrer Holztüre zu erzielen. Fragen Sie nach, ob sich die Farbe im Laufe der Jahreszeiten verändert, bzw. nachdunkelt oder nicht. Wenn Sie helle Akzente setzen, können Sie Ihr zu Hause ganz besonders einfach verschönern.

2. Glänzend oder nicht?

Um die Holztüren perfekt zu lackieren, dürfen Sie grundsätzlich die Entscheidung treffen, ob diese lieber matt oder glänzend lackiert werden sollten. Seidenmatt ist ganz besonders durch den ultimativen Einsatz beliebt. Wollen Sie, dass das Licht von der Holztüren reflektiert wird oder nicht?

Wenn es sich um die Haustür handelt, sollten Sie besser eine matte Lackfarbe wählen. Hochglanz hingegen bringt Ihnen den Vorteil, dass die Oberfläche dann einfach zu reinigen ist. Der Markt bietet eine breit gefächerte Palette zum Thema Holzlasur.

3. Malbereiche vorbereiten

Wenn Sie alles parat haben, sollten Sie den Bereich richtig vorbereiten, bevor Sie loslegen. Säubern Sie die Holztüren gründlich. Es ist nicht sinnvoll, Schmutz oder Staub zu übermalen. Ansonsten entstehen in der Farbe Unebenheiten. Das möchten Sie sicher vermeiden.

Haben Sie vor, eine dunkle Oberfläche mit einer helleren Farbe zu übermalen? In diesem Fall sollten Sie eine gute Grundierungsschicht auftragen und genug Zeit zum Trocknen geben. Den Vorgang können Sie mit dem Anbringen von Fassadenfarbe vergleichen.

4. Die Umgebung abkleben

Achten Sie nicht nur auf die Böden, sondern auf die gesamte Umgebung, wenn Sie mit dem Lackieren oder Anmalen Ihrer Holztüren beginnen. Die Kanten sollten Sie ganz besonders gut mit dem Klebeband vorbereiten. So können Sie sich späteres putzen und viel Aufwand ersparen. Im besten Fall nehmen Sie die Türe ab und heben diese aus den Angeln. Eventuell steht Ihnen für Ihre Malerarbeiten eine Werkstatt zur Verfügung.

So können Sie sich richtig austoben. Die beste Zeit um Ihre Haustüre zu streichen ist entweder das Frühjahr oder der Herbst. Vermeiden Sie heißes oder kaltes Wetter, denn das tut der frischen Farbe nicht gut. Rundherum sollten Sie alles mit Lappen oder Zeitungspapier abdecken. Dann müssen Sie sich um die Farbe keine Sorgen mehr machen. Halten Sie mehr, als nur einen Pinsel bereit, eventuell benötigen Sie für die Feinarbeiten unterschiedliche Größen.

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