Die besten 6 Tipps, wenn eine geliebte Person zur Rehabilitation geht

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Es ist immer gut, wenn sich Betroffene Süchtige um Hilfe kümmern und eventuell sogar zur Rehabilitation gehen. Diese spielt bei der Bekämpfung von Süchten eine wichtige Rolle, damit derjenige wieder gesund wird. Es gibt sehr viele erfolgreiche Erholungsprogramme bei einer solchen Rehabilitation. Diese Programme sind sehr unterschiedlich, was Anwendungen, Methoden und die Dauer betrifft. Eventuell wird die Alkoholsucht oder die Heroinsucht behandelt? Eine solche Rehabilitationsmaßnahme bei Drogensucht oder anderen Süchten ist die beste Unterstützung für den Betroffenen.

1. Sucht als Familienkrankheit

Haben Sie gewusst, dass eine Sucht eine Familienkrankheit ist? Sie dürfen die Situation tatsächlich so ähnlich betrachten, wie beim Krebs. Jeder ist davon betroffen, wenn jemand süchtig ist. Für Sie als Angehöriger kann das schädlich sein, wenn Sie nicht wissen, wie Sie damit umgehen.

Haben Sie als Familienmitglied die Sucht von einer geliebten Person miterlebt? Nicht immer sind die nötigen Strategien und Werkzeuge zur Hand, welche gebraucht werden, damit die Sucht geheilt wird. Im Namen der Liebe wird viel getan, wenn es um die Genesung von einem geliebten Menschen geht. Tatsächlich kann es aber in die falsche Richtung gehen.

2. Die familiäre Betreuung und Beratung für betroffene Familienmitglieder

Empfehlenswert ist in jedem Fall, eine professionelle Familienbetreuung in Anspruch zu nehmen, wenn es um die Beratung und Information geht. Wenn diese nicht geboten wird, sollten Sie danach suchen, um sich zu informieren. So sind Sie gut darauf vorbereitet, wenn Sie eventuell einmal wieder mit Misstrauen, Trauer oder Wut konfrontiert werden. Sie lernen, wie Sie sich als Familienmitglied damit auseinandersetzen können. Paracelsus Recovery bietet Ihnen dazu alle wichtigen Infos.

3. Keine Beschuldigungen mehr

Hören Sie auf, die betroffene Person zu beschuldigen. Damit ist ab sofort Schluss. Machen Sie weder Vorwürfe, noch sonst irgendetwas, das Schuld erzeugend ist.

4. Gleichgesinnte finden

Führen Sie gute Gespräche mit Gleichgesinnten.Es gibt viele andere betroffenen Familien, mit denen Sie die Unterhaltung suchen sollten. So können Sie sich am besten austauschen. Dafür gibt es eigene Gruppen und Programme. Dort fühlen Sie sich unterstützt und verstanden.

5. Ein eigenes Leben führen

Natürlich ist es eine schlimme Situation, wenn ein geliebter Mensch aus Ihrem Kreis in die Rehabilitation geht, um von der Sucht loszukommen. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie Ihr eigenes Leben bewusst führen. Wenn Sie nicht auf sich selbst schauen können, vergrößern Sie das gesamte Leid nur noch mehr. Tun Sie das, was Ihnen Spaß macht und was Ihnen Kraft gibt. Geben Sie Geld für schöne Dinge aus, um sich selbst eine Freude zu machen. Nehmen Sie die Verantwortung für Ihr eigenes Leben an, damit Sie Ihren eigenen Seelenfrieden für sich selbst finden. Eventuell haben Sie in den letzten Jahren sogar Freundschaften für die Situation geopfert. Haben Sie versucht, jemanden vor seiner Sucht zu retten? Höchstwahrscheinlich sind Sie gegen mehrere Wände dabei gelaufen. Das ist keine Seltenheit und leider normal. Lernen Sie, wie Sie loslassen und verbringen Sie Zeit mit sich selbst.

6. Achtsamkeit bei altem Verhalten

Geben Sie auf altes Verhalten Acht, was derjenige zeigt. In diesem Fall kann das nämlich einen Rückfall bedeuten und dann dürfen Sie Alarm schlagen. Sie müssen sich aber nicht schuldig fühlen, sondern die Information weitergeben. Gute Kommunikation steht hier nämlich an erster Stelle bei einer Rehabilitation.

 

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